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Wir begüssen Sie auf unserer Homepage recht herzlich. Wir hoffen Sie finden alle nützlichen Informationen über die Gemeinde Fehren.

Aktuelles

Sammelbestellung Öko-Heizöl 2018

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Bei der gemeinsamen Sammelbestellung von Ökoheizöl in den Gemeinden Fehren, Himmelried, Meltingen, Nunningen und Zullwil wurden von 254 Personen die neue Rekordmenge von 593'400 Liter (2017: 535'250 Liter) bestellt. Der Preis für 100 Liter beträgt Fr. 99.50 (2017: Fr. 76.40).

Die Besteller profitieren dank dem Grosseinkauf von einer Vergünstigung von Fr. 8.00 pro 100 Liter, verglichen mit einer Einzelbestellung von 2'000 Liter (Bestelldatum vom 27.09.2018). Die Einsparung beträgt somit rund Fr. 160.00 für jeden Haushalt.

Das Heizöl wird ab sofort bis Ende November von der Firma Gerspach (061 638 20 00) ausgeliefert. Die Firma nimmt betreffend der Lieferung direkt mit den Bestellern Kontakt auf.

Herzlichen Dank der Gemeindeverwaltung Nunningen für die Organisation der Bestellung.

Infos zum Bräteln im Wald

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Gemeindeversammlung vom 25. Juni 2018

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Die Einwohnergemeindeversammlung hat folgende Beschlüsse gefasst:

  1. Genehmigung der Aufhebung des Reglements über Organisation und Durchführung der Feuerungskontrolle
  2. Genehmigung der Investitionsrechnung 2017 mit einer Nettoinvestition von Fr. Fr. 418'126.39
  3. Kenntnisnahme der Nachtragskredite zur Erfolgsrechnung 2017
  4. Genehmigung der Erfolgsrechnung 2017 mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 228'066.53

Die Bürgergemeindeversammlung hat folgende Beschlüsse gefasst:

  1. Verkauf der Parzelle GB 497 mit einer Gesamtfläche von 601 m2 an Christian + Tamara Lindenberger
  2. Genehmigung der Jahresrechnung 2017 der Forstbetriebsgemeinschaft Thierstein-Mitte
  3. Genehmigung der Laufenden Rechnung 2017
    Ortsbürgerverwaltung/AllmendFr. 26'952.45Aufwandüberschuss
    LiegenschaftenFr. 21'690.00Ertragsüberschuss
     Fr. 10'000.00Einlage in "Vorfinanzierung Heizung"
    ForstwirtschaftFr.   2'730.06Ertragsüberschuss

Infoblatt - Nr. 02/2018

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Informationsblatt - Ausgabe Nr. 02/2018

Neue Bestimmungen: Feuerungskontrolle ab 01.07.2018

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Funktioniert Ihre Feuerung korrekt oder stösst sie viele Schadstoffe aus? Diese Fragen beantwortet die gesetzlich vorgeschriebene, periodische Feuerungskontrolle. Mit der Kontrolle wird sichergestellt, dass Feuerungen die Luft nicht unnötig belasten. Am 1. Juli 2018 ändern die gesetzlichen Bestimmungen und damit die Abläufe der Feuerungskontrolle. Neu sind Anlageinhaber für die Durchführung der Feuerungs­kontrolle selber verantwortlich.

Die Feuerungskontrolle basiert auf den gesetzlichen Bestimmungen zur Luftreinhaltung und dient der Lufthygiene. Sie hat mit der sicherheitstechnischen Wartung (z.B. Kaminreinigung) nur einen indirekten Bezug.

Mehr Eigenverantwortung

Am 1. Juli 2018 tritt die neue Luftreinhalteverordnung (LRV-SO 812.41) des Kantons Solothurn in Kraft. Dadurch ändern die Abläufe und Bestimmungen für die Feuerungskontrolle. Neu obliegt die Aufsicht über die Feuerungskontrolle dem Kanton. Verantwortlich dafür ist das Amt für Umwelt (AfU). Änderungen gibt es aber auch für die Anlageinhaber: Sie erhalten mehr Selbst­bestimmung und Eigenverantwortung. So sind sie künftig verpflichtet, die Feuerungskontrolle ihrer Anlage fristgerecht zu organisieren, dürfen aber dazu die Fachperson selber bestimmen. Als Bedingung gilt: Die ausführende Fachperson muss über eine Zulassung verfügen.

Wer sind zugelassene Fachpersonen?

Wer eine amtliche Feuerungskontrolle durchführen will, muss spezifische Ausbildungsmodule des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) erfolgreich abgeschlossen haben. Auf Grund dieser Ausbildungsnachweise nimmt das AfU eine Fachperson auf die Zulassungsliste auf. Die fortlaufend aktualisierte Liste steht im Internet zur Verfügung: www.so.ch/feuerungskontrolle .

Neuer Ablauf für die Feuerungskontrolle

Mit den neuen gesetzlichen Bestimmungen ändert auch der Ablauf der Feuerungskontrolle. Ab 1. Juli 2018 gilt:

  • Das AfU fordert die Inhaber von Feuerungsanlagen periodisch zur Kontrolle ihrer Anlagen auf (Öl: alle zwei Jahre; Gas: alle vier Jahre). Die Aufforderung erfolgt jeweils zwischen April und Juni.
  • Nach erfolgter Aufforderung hat der Inhaber ein Jahr Zeit, die Kontrolle einer Fachperson in Auftrag zu geben. Die Liste der Fachpersonen ist im Internet aufgeschaltet www.so.ch/feuerungskontrolle
  • Die Fachperson meldet nach der Kontrolle die Messergebnisse über die Webapplikation FEKO direkt dem Amt für Umwelt.
  • Wenn die Feuerung die Vorschriften einhält, erhält der Anlageninhaber nach zwei (Heizöl) bzw. vier Jahren (Gas) das nächste Aufgebot. Falls nicht und sich die Feuerung nicht mehr einregulieren lässt, verschickt das Amt für Umwelt innerhalb von 60 Tagen eine Sanierungsverfügung mit entsprechenden Fristen.
  • Gemäss kantonalem Gebührentarif verlangt der Kanton pro Messung/Kontrolle einen administrativen Beitrag von fünf Franken. Die Abrechnung erfolgt über die Fachperson.

Das AfU hat auf dem Internet Antworten zu möglichen Fragen zusammengestellt www.so.ch/feuerungskontrolle.