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Erhöhte Einbruchgefahr - Tipps der Polizei

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Medienmitteilung vom 17. Mai 2017

Im Verlauf der vergangenen Woche gingen bei der Kantonspolizei Solothurn vermehrt Meldungen über Einbrüche ein. Durch erhöhte Aufmerksamkeit, richtiges Verhalten und geeignete Massnahmen lässt sich das Risiko reduzieren, Opfer eines Einbruchs zu werden.

Einen Schwerpunkt der Einbrüche musste in der Stadt Solothurn wie auch im Bezirk Thierstein festgestellt werden. Gesamthaft wurden aus den beiden Regionen über ein Dutzend Einbrüche gemeldet. Die in der Regel bandenmässig organisierten Einbrecher sind zu jeder Tages- und Nachtzeit aktiv. Bevorzugt wurden Einfamilienhäuser. 

Teilweise wurde es der Täterschaft einfach gemacht ins Objekt zu gelangen, da Fenster gekippt oder Türen nicht verschlossen waren. Ebenfalls wurden vermehrt Leitern verwendet, welche aus der Nachbarschaft entwendet oder selber mitgebracht wurden. Die Kantonspolizei Solothurn hat ihre Präsenz durch vermehrte Patrouillentätigkeit in den betroffenen Gebieten nochmals erhöht.

Helfen Sie mit, die Anzahl der Einbrüche tief zu halten. Durch erhöhte Aufmerksamkeit, richtiges Verhalten und geeigneten Massnahmen kann das Risiko Opfer eines Einbruches zu werden, minimiert werden. 

So schützen Sie sich: 

  • Stellen Sie sicher, dass alle Türen und Fenster immer geschlossen sind, wenn Sie nicht zu Hause sind. Gekippte Fenster sind offene Fenster.

  • Leitern in verschlossenen Garagen oder im Haus aufbewahren. In zugänglichen Hausteilen wie Carports die Leitern anketten. 
  • Vermitteln Sie den Eindruck, dass Sie zu Hause sind. In der Regel scheuen Einbrecher das Licht. Gute Dienste leisten Bewegungsmelder, welche beim Betreten des Grundstückes eine Lichtquelle aktivieren. Signalisieren Sie zusätzlich Anwesenheit mit Zeitschaltuhren. Verhindern Sie wenn möglich den direkten Einblick in den Wohnbereich. 
  • Kommunizieren Sie Ihre Abwesenheit nicht durch Notizen an der Eingangstüre, auf dem Anrufbeantworter oder via Social Media. Auch überfüllte Briefkästen deuten auf Ferienabwesenheit hin. 
  • Suchen Sie Nachbarschaftshilfe! Orientieren Sie diese, wenn Sie in die Ferien oder für mehrere Tage verreisen. 
  • Gängige Schlüsselverstecke kennen auch die Einbrecher.  
  • Ersetzen Sie alte Fenstergriffe durch abschliessbare. 
  • Benachrichtigen Sie die Polizei lieber einmal zu viel als zu wenig, über Telefon 112 oder 117, besonders wenn:

    - sich unbekannte Personen, auch tagsüber, in verdächtiger Weise bei Ihrem Haus, in der Nachbarschaft oder im Quartier aufhalten.
    - sich Fahrzeuge (besonders mit ausländischen Kontrollschildern) auffällig durch Ihr Quartier bewegen oder parkiert sind.
    - unüblicher Lärm oder Geräusche in Ihrem Haus oder aus der Nachbarschaft hörbar sind (z.B. Glasklirren).
  • Greifen Sie nie ein, wenn Sie einen Einbruch vermuten. Ob Sie noch in der Wohnung sind oder nach Hause kommen und einen Einbrecher bemerken, rufen Sie sofort die Polizei.

Für eine kostenlose Sicherheitsberatung steht Ihnen der  Sicherheitsberater der Kantonspolizei Solothurn gerne zur Verfügung. Sie erreichen ihn via Email: sicherheitsberatung@kapo.so.ch oder rufen Sie uns an.

Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Homepage www.polizei.so.ch à Prävention und Sicherheit oder bei der Schweizerische Kriminalprävention, www.skppsc.ch.

Für Rückfragen: Thomas Kummer, Kommunikation und Medien, Telefon 032 627 71 12, medien.mail@kapo.so.ch
Medienmeldungen unter www.polizei.so.ch, Bild/er mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.
Folgen Sie uns auch auf Twitter unter @KapoSolothurn

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Einladung zum Banntag

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Die Umwelt- und Gesundheitskommisison Fehren lädt zum Banntag ein:

Infoblatt - Nr. 01/2017

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Informationsblatt - Ausgabe Nr. 01/2017