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Schulhaus Fehren besitzt eine Lüftungsanlage

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Seit Beginn der Pandemie steht die Art und Weise, auf die sich Corona-Viren übertragen, im Fokus der Wissenschaft. Aufgrund wachsender Erkenntnisse hat das Robert-Koch-Institut als Hauptübertragungsweg die respiratorische Aufnahme virushaltiger Flüssigkeitspartikel ausgemacht, die sich beim Husten, Niesen, Singen und Sprechen ja, sogar beim Ausatmen verteilen. Diese Aerosole können auch über längere Zeit in der Luft schweben, daraus schlussfolgert das Robert-Koch-Institut, dass der längere Aufenthalt in schlecht belüfteten Räumen die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung durch Aerosole auch über eine Distanz von mehr als 2 m erhöhen kann.

Es muss also das Ziel sein, die Aerosol-Konzentration möglichst gering zu halten. Abgesehen vom Rückhaltegrad der Gesichtsmaske, um die Aerosol-Konzentration zu senken, ist ein effektiver Luftaustausch die wirksamste Massnahme. Durch Fensterlüften alleine ist dies in den meisten Fällen aus diversen Gründen (Kälte, Strassenlärm, etc.) nicht umsetzbar. Das führt zwangsläufig zu dem Ergebnis, das ein bedarfsgerechter hygienischer Luftwechsel nur durch eine Komfortlüftung erreicht werden kann.

Die tolle Nachricht: in unserem Primarschulhaus in Fehren ist eine solche Lüftungsanlage vorhanden. Wir sind in dieser Hinsicht also vielen Schulhäusern voraus.

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